Vista Und Xp In Der Zukunft wie lange unterstüzt?
#1
geschrieben 16. September 2008 - 11:00
hab heute ne kleine diskussion gehabt, wie lange vista zukünftig unterstützt werden. win 7 rück ja unglaublich schnell in die nähe und das könnte dazu beitragen, dass vista aber vorallem auch xp ins dunkle gerückt werden. als überzeugter xp-user mache ich mir natürlich sorgen, wie lange die hardware das noch unterstützen wird. ich hab vor, mir anfang 2010, also in 1,5 jahren einen neuen notebook zu kaufen. allerdings würde ich sehr gerne xp darauf laufen lassen. nun ist die frage, ob das dann noch unterstützt wird von aktueller hardware. gerade weil mir eben gesagt wurde, dass xp nur max. 4gb ram unterstützt und damit bald zwangsläufig das ende eingeleutet wird.
wie seht ihr das?
danke!
lg
xd
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#2
geschrieben 16. September 2008 - 11:19
gibt aber genug infos dazu, wenn man sich die mühe macht, zu lesen

hier sogar offizielle m$ lifecycle termine:
für xp
für vista
ob dann immernoch aktuelle hardware von xp unterstützt wird oder nicht, hängt jedoch nicht von m$ sondern von den jeweiligen herstellern ab
Dieser Beitrag wurde von renegade2k bearbeitet: 16. September 2008 - 11:23
#3
geschrieben 16. September 2008 - 11:21
Du kannst aber auch mit XP mehr als 4 GB ram nutzen.
Die 32 bit version unterstützt bis 3,4 GB die 64 bit jedoch weitaus mehr.....genaue daten kann ichd ri nicht sagen! Ich glaube bis 24...?
Mir graultas auch schon vor meinem Systemwechsel weil ich mit xp super zurecht komme....aber ich denke das neue windows 7, wenn alles stimmt was man so darüber hört wird eine gute Wahl! Denn Vista verbraucht meienr meinung nach, auch wenn es mittlerweile stabil ist, zuviel Sytemressourcen.
Vielleicht konnt ich dir ja helfen, Gruß
#4
geschrieben 16. September 2008 - 11:46
und ich finde vista einfach zu schluckend. und ich kann mir halt bei Microsoft nicht vorstellen, dass win 7 schneller wird als win vista. ich mein bis jetzt war es ja immer so, dass neuere os auch immer mehr leistung gefordert haben. wäre das erste mal in microsoft-history, dass ein neues os schneller ist als ein altes, oder?
treiber sind tatsächlich ein gutes argument, definitiv! darauf bezieht sich eben meine frage oben: dass microsoft bis 2014 den support verlängert hat weiß ich, aber ist halt eben nicht nur microsoft wovon das abhängt. wichtiger ist eher, wie lange hersteller ihre hardware xp-fähig machen. wie lange werden treiber angeboten usw...
ob es sinn macht windows xp 64 bit zu verwenden? dann wär das ram-problem wieder gelöst...
hach ich will mein xp nicht verlieren

LG
#5
geschrieben 16. September 2008 - 11:49
Ich weiß nicht, ich war anfangs auch skeptisch Vista gegenüber, inzwischen läufts auf allen meinen Rechnern, auch den älteren flüssig und problemlos...man sollte nicht nur auf die Hören die gerhört haben das jemand gehört hat des jemand gelesen hat das jemand geschrieben hat das man sagt das Vista schlecht ist

#6
geschrieben 16. September 2008 - 12:05
Bei einem Notebook der nur noch mit Vista ausgeliefert wird ist dies wesentlich schwieriger da Notebooks oft nach genau auf die Hardware abgestimmte (bzw. angepasste) Treiber (und Tools) verlangen.
#7
geschrieben 16. September 2008 - 13:14

lg
#8
geschrieben 16. September 2008 - 13:18
#10
geschrieben 16. September 2008 - 16:30

#11
geschrieben 16. September 2008 - 16:34
natürlich sind bei vista einige gimmicks von der bedienung her besser als bei xp.....z.b. wenn man viel mit bildern arbeitet....aber deswegen mag ich die geschwindigkeit von meinem xp nicht missen.....!!
Wenn alles so stimmt müsste das neue windows "7" ja vom kern aus neu aufgebaut sein...(soweit ich weiß seit 16 jahren ein neuer kern) und somit denk ich ist es schon möglich das es in sachen geschwindigkeit wesentlich besser ist als vista!
Wenn dann noch die ganzen bisher genanten features vorhanden sind und die stbilität stimmt.....dann freue ich mich auf das neue windows....vorallem die pläne der hardware virtualisierung finde ich ein gutes konzept...
aber das bleibt alles abzuwarten
Bis dahit....xp rulez......
gruß
#12
geschrieben 16. September 2008 - 16:37
Zitat (Fireblade310: 16.09.2008, 12:49)
Das ist nicht ganz korrekt, sicherlich wird in Windows 98 nicht mehr die riesen Mühe gesteckt, Sicherheitslücken aufzudecken, aber XP ist effektiv ein rundumsorglos Paket, sehr stabil, sehr sicher...
Das einzige Manko, wie bei allen Systemen die Zeit brauchen um sicher zu werden, sind die Anwendungen von Drittherstellern/ Doofheit des Benutzers.
Wenn du nicht regelmäßig Updates von den Drittherstellern nachinstallierst, bringt dir das sicherste OS nichts, wenn die Angreifer darüber eindringen...
lg
*bye*
#13
geschrieben 16. September 2008 - 16:39
Zitat
naja... bei mir ist vista schon 3 mal abgeschmiert, bloß weil ich in der bildervorschau zu schnell geklcikt habe.
aber mit den ressourcen stimmt schon, vista ist ein speicherfresser, aber wenn man genug hat...

aktuell hab ich ff laufen, qip, setpoint und antivir und brauche 1,3 gig ram

Dieser Beitrag wurde von renegade2k bearbeitet: 16. September 2008 - 16:41
#14 _Der dom_
geschrieben 16. September 2008 - 17:10
Was die Zukunft der beiden Betriebssysteme angeht, da bin ich mir nicht so sicher, XP ist und bleibt ein Renner und ein gutes OS, Vista ist zwar noch in den Kinderschuhen und hat hin und wieder seine macken, läuft aber wie oben schon erwähnt recht gut! Aber dennoch rückt Windows 7 immer näher und in einem doch recht großzügigem Tempo.
Ich denke man sollte abwarten und was früher über XP gesagt wird, wird heute über Vista gesagt!!!!
#15
geschrieben 16. September 2008 - 17:52
Zitat (renegade2k: 16.09.2008, 17:39)
Ja, wenn man nicht weiß, was dahinter steckt.
Stichwort: Superfetch
Meinetwegen soll es 4 von 4GB RAM in meinem PC verwenden, solange es nicht swapt.
Zitat
Häufig benötigte Inhalte langsamer Speichermedien werden automatisch im Hintergrund in schnellere Speichermedien (meistens: Arbeitsspeicher (RAM), aber auch durch ReadyBoost und Turbo Memory: Flash-Speicher, der eine geringere Zugriffszeit hat) bereitgestellt, die dadurch nahezu vollständig ausgefüllt werden. Dies ist kein Nachteil, da der Speicher direkt wieder vom Betriebssystem freigegeben wird, wenn ein Programm mehr Arbeitsspeicher benötigt.
Die Auswahl, welche Inhalte zwischengespeichert werden, basiert auf verschiedenen „intelligenten“ Methoden:
Anlegen von historischen Daten über den Bedarf
Bereitstellen von Inhalten gemäß der historischen Daten
Neuanordnung von erwarteten mehreren kleinen Zugriffen in einen großen Zugriff
die Methoden des Prefetcher von Windows XP, insbesondere das erneute Bereitstellen kürzlich verdrängter Inhalte, sobald wieder genug schnellerer Speicher frei geworden ist
[...]
Der Vorteil von SuperFetch ist, dass Programme im Arbeitsspeicher schneller gestartet werden. Dies macht sich besonders bemerkbar, wenn die Festplatte durch andere Aufgaben, wie z.B. einen Viren-Scan, ausgelastet ist.
http://de.wikipedia....wiki/SuperFetch
Dieser Beitrag wurde von bartii bearbeitet: 16. September 2008 - 17:55