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Eure Meinungen Zu Den Religionsrichtungen

#136 _-=[J]=-_

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geschrieben 22. Dezember 2005 - 18:05

Da muss ich dir zustimmen, so leute sind wirklich dreist...
ich hatte auch mal sowas ...

meine oma wurde ins krankenhaus gebracht, also gerade im haus die treppen hinunter getragen. ich hab die tür aufgehalten. da kam so ne ****** Frau die den Krankenwagen gesehen hat und labert mich zu von wegen "ihr jungen leute glaubt an nix" und so weiter
Ey, der hab ich die Meinung gesagt.
DAS ist abschreckend...das sind keine Gläubigen , die wollen den Glauben verkaufen, was nicht der sinn ist. ich bin doch kein vertreter für den glauben... das sind keine "christen" (meine Meinung)

Dieser Beitrag wurde von -=[J]=- bearbeitet: 22. Dezember 2005 - 18:05


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#137 Mitglied ist offline   drago1401 

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geschrieben 24. Dezember 2005 - 13:15

och fand sie nich dreist. sie kam ja mit einem netten lächeln auf mich zu. hätt ich zeit gehabt, hätt ich sie gerne auf eine tasse tee eingladen mit ihr über meine ansichten geredet. und sie gefragt ob sie mir eine schöne edda anbieten kann. :)

#138 _-=[J]=-_

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geschrieben 24. Dezember 2005 - 13:40

:-)

#139 Mitglied ist offline   defq0n.1 

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geschrieben 27. Dezember 2005 - 05:13

Meine meinung: ich lebe ganz gut ohne einen glauben an irgendeinen Gott

#140 Mitglied ist offline   Bockfett 

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geschrieben 28. Dezember 2005 - 22:10

Zitat

20 Fragen an Evolutionisten



1. Wann wurde jemals Makroevolution beobachtet? Wie funktioniert der Mechanismus, um neue komplexe Lebensformen wie lebenswichtige Organe zu bekommen? Falls die tausenden lebenswichtigen Organe sich durch Evolution entwickelt haben, wie konnte der ganze Organismus leben bevor er die lebenswichtigen Organe erhielt? Falls sich ein Bein eines Reptils sich in einen Flügel eines Vogels entwickeln würde, würde es nicht für eine lange Zeit ein verkrüppeltes Bein sein? Wie fand die Evolution der Metamorphose statt?


2. Wie konnten Organe so komplex wie das menschliche Auge, das Gehirn oder sogar ein winziger Vogel jemals durch Zufall oder einen natürlichen Prozeß entstehen? Wie entwickelte sich der Motor einer Bakterie?


3. Falls die Evolutiontheorie richtig ist, wo sind die Milliarden Fossilien, die von Übergangsphasen zwischen zwei Tieren zeugen? Nicht nur ein paar fragwürdige Einzelexemplare sondern Milliarden! Warum sieht man kein flüssiges Kontinuum in den Kreaturen noch in den Fossilien oder beiden?


4. In den Textbüchern unserer Kinder wird oft der Stammbaum der Evolution abgebildet. Warum hat dieser Baum keinen Stamm und Äste? Zum Beispiel: Was sind die Vorfahren der Insekten nach der Evolutiontheorie?


5. Woher kam das Leben in der ersten lebenden Zelle? Das würde noch ein größeres Wunder als die angebliche Entwicklung der Bakterie zum Menschen sein! Wie konnte sich die erste lebendige Zelle fortpflanzen?


6. Enthielt die Atmosphäre vor dem ersten Leben Sauerstoff oder nicht? Welche Wahl Sie auch immer treffen, es stellt die Evolutionstheorie vor ein großes Problem.


7. Bitte nennen Sie einen rein natürlichen Prozeß, der Information schafft. Welche Beweise existieren, daß Information (wie z.B. DNA-Ketten) sich selbst zusammensetzt? Was ist mit den 4000 Büchern, die in jeder Ihrer 100 Trillionen Zellen gespeichert sind? Wenn ein Astronom ein intelligentes Signal aus eine entfernten Galaxie empfing, würden die meisten Menschen auf eine intelligente Quelle schlussfolgern. Warum ist nicht die Schlußfolgerung aus der unglaublichen Anzahl von Informationen in einer einzelnen Bakterie, daß es eine intelligente Quelle (Gott) gibt?


8.
Was existierte zuerst, DNA oder die Proteine, die vom DNA benötigt werden, um Proteine zu produzieren?


9.
Wie entwickelte sich die sexuelle Fortpflanzung? Wie entwickelte sich das Immunsystem?


10. Falls es Intelligenz braucht, um einen Pfeilkopf zu schaffen, warum braucht es nicht viel mehr Intelligenz einen Menschen zu machen? Glauben Sie wirklich, daß Wasserstoff sich in einen Menschen verwandelt, wenn man nur lange genug wartet?


11. Falls sich das Sonnensystem aus dem Urknall entwickelt hat, warum drehen sich mindestens drei Planeten rückwärts? Warum drehen mindestens 8 Monde anders herum?


12.
Woher kommt Masse? Was ist mit Raum, Zeit, Energie und den Gesetzen der Physik?


13.
Wie konnten sich die Sterne entwickeln?


14.
Wussten Sie, daß die neuesten wissenschaftlichen Datiersysteme daraufhin deuten, daß die Erde, das Solarsystem und das Universum sehr jung sind?


15.
Warum haben so viele Kulturen auf der Welt Legenden von Sintfluten? Woher stammt das Wasser auf der Erde?


16. Wenn durch den Urknall doch viel Staub durch das Universum fliegt, warum ist nur eine dünne Staubschicht auf dem Mond? Wäre das Universum Milliarden von Jahre alt, hätte sich nicht eine kilometerdicke Schicht gebildet?


17.
Wodurch wurde der Urknall (Big Bang) hervorgerufen? Was explodierte damals?


18. Wenn der Mond sich doch 4 cm pro Jahr von der Erde entfernt, gibt das kein Problem wenn das Universum Milliarden von Jahre alt ist? (Der Mond beeinflußt die Gezeiten!)


19.
Welche wissenschaftliche Disziplinen oder bedeutende Erfindungen hat uns die Evolutionstheorie gebracht?


20.
Warum ist die Materie nicht gleichmäßig wie bei einer Explosion im Raum verteilt, sondern unregelmäßig?


#141 Mitglied ist offline   Rika 

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geschrieben 29. Dezember 2005 - 08:25

1. Schon immer. Siehe Evolution. Indem sie sich mitentwickelt haben, logischerweise. Ja, das ist auch zu beobachten. Genauso wie sonst.

2. Über lange Zeit hinweg. Über lange Zeit hinweg.

3. Gibt's doch mehr als genug. Weil Fossilien nun einmal durch Wtterung und Geologie zerstört werden! Weil's so wenige gibt.

4. Weil er stark vereifacht dargestellt wird.

5. Durch Zufall entstanden oder irgendwo aus dem Weltraum, wo das gleiche gilt. Ja, ist es auch! Und Fortpflanzungsfähigkeit ist eine notwednige Eigenschaft lebender Materie.

6. Vermutlich nicht, die ersten Lebewesen basierten wahrscheinlich auf Schwefelsubstanzen.

7. Makromerisierung! rNA-Synthese in lebenden Zellen. Die Bücher sind in kompakter Form notiert. Weil das wissenschaftlicher Unsinn wäre, denn es können auch andere Lebewesen gewesen sein, die das Leben auf die Erde brachten - die sogenannte PaläoEvolution, die wissenschaftlich durchaus ernstzunehmen ist.

8. Die Proteine, da diese für sich auch schon Pseudolebensformen bilden können, sogenannte Präone.

9. Durch genetische Separation. Durch Evolution.

10. Braucht es doch. Nein, denn das reicht ja nicht aus, es braucht auch ein geeignetes Universum.

11. Warum nicht? Warum nicht?

12. Masse ist der Effekt hoher Felddichten des Higgs-Feld. Raum und Zeit existieren nur im Sinne einer Beschreibung, Energie ist ein Tensorfeld, die Gesetze sind mathematische Eigenschaften. Realität ist doch auch nur ein Begriff.

13. Durch Schwerkraft.

14. Ja.

15. Weil es davon einige gab. Durch chemische Reaktion von Wasser und Sauerstoff.

16. Weil das Universum sehr groß ist und auch destruktive Prozesse entgegenwirken. Nein, das wäre unlogisch.

17. Es muss keinen Grund dafür geben. Gar nichts, es ist nur ein Begriff.

18. Nein.

19. Genetik, Berechnungsverfahren, ...

20. Gravitation.


Also mit grundlegender Idiotie kannst du ganz bestimmt niemanden überzeugen.
Konnichiwa. Manga wo shitte masu ka? Iie? Gomenne, sonoyouna koto ga tabitabi arimasu. Mangaka ojousan nihongo doujinshi desu wa 'Clamp X', 'Ayashi no Ceres', 'Card Captor Sakura', 'Tsubasa', 'Chobits', 'Sakura Taisen', 'Inuyasha' wo 'Ah! Megamisama'. Hai, mangaka gozaimashita desu ni yuujin yori.
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#142 Mitglied ist offline   drago1401 

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geschrieben 01. Januar 2006 - 17:34

mal ne freche gegen fragen an kreationisten .... jaja ich ich lese gleich alles!
aber wenn alles von gott gegeben ist wie kann es dann nektarienen geben? denn den von *gott gegeben pfirsich* würdest du bestimmt auch nicht essen. so haarig und stachel wie der urpfirsich ist.
ich könnte noch einige beispiele für mutation weiterentwicklung und züchtung bringen, aber eins soll erstmal reichen.

#143 Mitglied ist offline   Bockfett 

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geschrieben 01. Januar 2006 - 18:19

@ drago1401

Es geht hier nicht um zweifels ohne stattfindende Microevolution, nur ist es ebend falsch von ebend jener auf Macroevution schließen zu wollen.
Mit Pfirsichen kenne ich mich nicht so aus, aber ich denke, das Beispiel Wolf --> Dackel ist vergleichbar.
Ein Dackel ist nur eine Degenaration (=Gegenteil von Evolution) aus dem Wolf, du musst es dir vorstellen wie einen großen Holzklotz, den du immer feiner schnitzen kannst, aber die verlorenen Späne nicht wieder anbringen oder gar neu organisieren. Das ist ganz einfach Mendelsche Vererbungslehre, aber keine Evolution.

@rika

Ich finde deine Gegenargumentation mehr als schwammig, vor allem weil du meinst sie einfach so ohne spezielle Schulung auf diesem Gebiet beantworten zu können, obwohl sie selbst renomierten Evolutionisten/Naturalisten Kopfzerbrechen bereitet. Vor allem Punkt 2 will mir nicht in den Kopf, wie das funktionieren soll, auch bei unendlich vieler Zeit(was zunächst auch erstmal nur eine These ist), weil ebend ein verkrüppeltes Bein sich eher weckentwickeln würde.
Überhaupt scheint die Evotheorie auf viel mehr Glaubensannahmen und Thesen zu basieren(die teilweise alle einander bedingen, sonst bricht die Kette zusammen) als der Kreotionismus, der nur die These vom Gott der Bibel hat.

Um noch mal auf den 2. Haupsatz der Thermdyn. zurückzukommen.
1. Warum schreibst du organischen Verbindungen etwas zu, was unorganische nicht können sollen?(zumindest die erste lebende Zelle ist in Analogie zu erwähnten Beispiel der Windows CD zu sehen)
2. Richtig die Erde ist ein offenes System, jedoch habe ich hier einen interessanten Artikel für dich gefunden.

Zitat

Die falsche Vorstellung über offene Systeme

Manche Anhänger der Evolution suchen Zuflucht in dem Argument, der zweite thermodynamische Hauptsatz gelte nur für "geschlossene Systeme", "offene Systeme" seien von dem Gesetz nicht betroffen. Diese Behauptung ist jedoch nichts als ein Versuch mancher Evolutionisten, wissenschaftliche Tatsachen, die ihre Theorie entwerten, zu entstellen. Eine Vielzahl von Wissenschaftlern stellt tatsächlich öffentlich fest, dass diese Behauptung falsch ist und die Gesetze der Thermodynamik verletzt. Einer von ihnen ist John Ross, ein Wissenschaftler an der Harvard-Universität, der ansonsten evolutionistische Ansichten hat. Er erklärt in Chemical and Engineering News, dass diese unrealistische Behauptung einen grundsätzlichen Irrtum enthält:

...Es gibt keine bekannten Verletzungen des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik. Üblicherweise wird der zweite Hauptsatz in Zusammenhang mit isolierten Systemen genannt, doch er gilt genauso für offene Systeme. ...aus irgendeinem Grund gibt es bei ungleichgewichtigen Systemen die Assoziation, für sie gelte der zweite Hauptsatz der Thermodynamik nicht. Wichtig ist, dies klarzustellen, damit sich dieser Irrtum nicht verewigt.369

Ein "offenes System" ist ein thermodynamisches System, in das Energie und Materie ein- und austreten. Evolutionisten halten daran fest, die Erde sei ein offenes System: sie sei einem konstanten Energiefluss von der Sonne ausgesetzt, das Entropiegesetz gelte nicht für die Welt als ganzes und geordnete, komplexe Lebewesen könnten aus ungeordneten, einfachen und unbelebten Strukturen entstehen.

Doch die alleinige Tatsache, dass einem System Energie zugeführt wird, reicht nicht aus, daraus ein geordnetes System zu machen. Es werden besondere Mechanismen benötigt, damit die Energie umgesetzt werden kann. Zum Beispiel braucht ein Auto einen Motor, ein Getriebe und entsprechende Steuermechanismen, damit die im Benzin enthaltene Energie in Arbeit umgesetzt werden kann. Ohne eine solches System der Energieumwandlung kann das Auto keinen Gebrauch von der im Benzin gespeicherten Energie machen.

Dasselbe gilt für alles Leben. Es stimmt natürlich, dass alles Leben seine Energie von der Sonne bezieht. Doch Solarenergie kann nur durch die unbeschreiblich komplizierten Energieumwandlungssysteme der Lebewesen, wie die Photosynthese der Pflanzen und die Verdauungssysteme der Menschen und Tiere in chemische Energie umgewandelt werden. Kein Lebewesen kommt ohne ein solches Energieumwandlungssystem aus. Ohne ein Energieumwandlungssystem ist die Sonne nichts als eine destruktive Energiequelle, die die Dinge auf der Erde ausdörrt, verbrennt und schmelzen lässt.

Ein thermodynamisches System, gleichgültig ob offen oder geschlossen, ist also für die Evolution unvorteilhaft. Niemand behauptet, dass ein solch komplexer und bewusster Mechanismus in der Natur unter den urzeitlichen Bedingungen auf der Erde existiert haben könnte. Tatsächlich besteht das Problem, dem sich die Evolutionisten gegenüber sehen darin, die Frage zu beantworten, wie komplexe Energieumwandlungssysteme wie die Photosynthese der Pflanzen von selbst entstanden sein sollen.

Der ständige Zufluss an Sonnenenergie allein konnte diese Ordnung nicht hervorbringen. Im übrigen gehen Aminosäuren keine in bestimmter Reihenfolge geordneten Bindungen ein, wie hoch die zugeführte Wärme auch sein mag. Energie allein lässt Aminosäuren nicht die komplexen Proteinmoleküle bilden, und erst recht können Proteine nicht die noch komplexer organisierten Strukturen der Zellorganellen bilden.


3. Wie dem auch sei, sehe ich ein, dass dieser Satz, nicht zuletzt weil er nur ein Axoim ist, nicht dogmatisch zu sehen ist, allerdings als weiteres Indiz.

PS: Rika du darfst es gerne lassen meine Ansicht als lächerlich oder idiotisch darzustellen, selbiges Recht stehe ich dir auch zu, obwohl ich ebenso von meiner Ansicht überzeugt bin, wenn nicht sogar mehr, da ich ein religiöser Fanatiker bin.

#144 Mitglied ist offline   drago1401 

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geschrieben 01. Januar 2006 - 19:15

ich glaube ich muss gott danken, dafür das er die kreationisten geschaffen hat. sie sind immer so lustig. auch wenn ich nicht an diesen gott glaube, muss ich ihm dafür danken.

fanatismus ist was gefährliches und sollte als nichts gutes ansehen werden. vor ca 70 jahren kam schon mal ein fanatiker an die macht. und alles nur weil man ihm sein spielzeug nahm, und ihn nicht kunst studiern liess.

deine 20 fragen lassen viele schlüsse auf dein weltbild zu, bockfett. ich halte dieses für arg beschränkt. (was traurig ist) aber das sind fanatiker eh meist (beschränkt). deswegen sind sie ja auch so gefährlich. ein bischen mehr weitblick, bis über den tellerrand könnte nich schaden.
desweiteren warum widerholst du dich so oft in deinen fragen ... ? ich kann mir denken warum. :lol:
auch klingt kreationistisches wissen immer auswendig lernt und wird immer wieder runter geleihert, das find ich nicht gut. dann könnte ich auch mal wieder meinen alten pastor besuchen und versuchen mit ihm über taoismus zu diskutieren. das wär bestimmt amüssant.
wie weit ist eigentlich das wissen eines kreationisten gefächert?


_______

*oh herr, vergib mir meine sünden* - sofern ich grad gesündigt hab. :blink: :angry:
ach ist das schön!!! freier heide zu sein!!! ich bin meinen göttern nich zu sehr viel verplichtet, und doch immer sehr glücklich.

Dieser Beitrag wurde von drago1401 bearbeitet: 01. Januar 2006 - 19:20


#145 Mitglied ist offline   Rika 

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geschrieben 01. Januar 2006 - 21:23

Zitat

Ein Dackel ist nur eine Degenaration (=Gegenteil von Evolution)

Züchtung ist manchmal auch eine Degeneration (du glaubst du nicht, daß moderne Zuchtpflanzen, die viel mehr Etrag abwerfen, in freier Wildbahn eine Chance hätten?), aber manche scheinbare Degeneration ist auch evolutiv (die Haarbildung des Menschen geht zurück, weil er dank Kleidung und fester Wohnbauten nicht mehr sonderlich darauf angewiesen ist).

Zitat

weil ebend ein verkrüppeltes Bein sich eher weckentwickeln würde.

Nur unter der Annahme, daß das verkrüppelte Bein weniger nützlich sei als die Abwesenheit desselbigen. Das ist meistens, aber nicht immer der Fall.

Zitat

ls der Kreotionismus, der nur die These vom Gott der Bibel hat.

Ein allmächtiges Wesen mit Schöpfungskraft ist garantiert eine wesentlich weitreichendere Annahme.

Zu deinem Verständnis der zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik:
Natürlich gilt der auch für offene Systeme. Na und? Das ändert nichts daran, daß du ihn falsch interpretierst. Eine Aussage über den Durchschnitt der Eigenschaft vieler Objekte sagt nicht viel über die Einzeleigenschaft eines Objektes oder die Varianz der Eigenschaft aus. Im Gegenteil, je größer das System ist, um so größer ist der Erwartungswert der Varianz und umso größer ist auch die zu erwartende Streuung.

Vor allem ist auch entscheidend, daß der Erde nicht nur Energie zugeführt wird, sondern daß sie sie auch in gleichem Maße abführt. Und das allein bringt eine gewaltige Tendenz zur Ordnung mit - denke nur einmal an Kristallisation.



Zitat

und versuchen mit ihm über taoismus zu diskutieren. das wär bestimmt amüssant.

Über Taoismus kann man aber auch schlecht diskutieren. :angry:
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#146 Mitglied ist offline   Bockfett 

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geschrieben 01. Januar 2006 - 21:31

Zitat

ich glaube ich muss gott danken, dafür das er die kreationisten geschaffen hat. sie sind immer so lustig. auch wenn ich nicht an diesen gott glaube, muss ich ihm dafür danken.


Ich finde dich auch lustig. :angry:
Du hast dir eine Frage gestellt, die ich korrekt beantwortet habe. Bis auf den Punkt, dass man von Micro- nicht auf Macroevolution rückschließen lässt, würde sogar jeder Evolutionist mir zustimmen müssen.

Zitat

fanatismus ist was gefährliches und sollte als nichts gutes ansehen werden. vor ca 70 jahren kam schon mal ein fanatiker an die macht. und alles nur weil man ihm sein spielzeug nahm, und ihn nicht kunst studiern liess.


Mhh, das sagt einer, der dem von Hitler wieder Salonfähig gemachten Heidentum anhängt?
Mal abgesehen davon, ist die Bibel meine Autorität und nicht etwa ein kriegslustiger Pabst, und was soll schlimm daran sein, das höchste Gebot radikal auszuleben?

Markus 12

Zitat

29Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste aller Gebote ist: «Höre, Israel, der Herr, unser GottGott, ist alleiniger Herr;Parallelstellen anzeigen 30und du sollst den Herrn, deinen GottGott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüte und mit aller deiner Kraft!» Dies ist das vornehmste Gebot.31Und das andere ist ihm gleich: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!» Größer als diese ist kein anderes Gebot.


Zitat

deine 20 fragen lassen viele schlüsse auf dein weltbild zu, bockfett. ich halte dieses für arg beschränkt. (was traurig ist) aber das sind fanatiker eh meist (beschränkt).


Diese Fragen beschäfitgen Evolutionisten genau so wie Kreationisten, nur dass die Evolutionisten ebend meinen, dass diese Probleme in der Art und Weise ja offensichtlich existieren können, da wir sonst nicht existieren würden (anthropischen Prinzip).

Zitat

deswegen sind sie ja auch so gefährlich. ein bischen mehr weitblick, bis über den tellerrand könnte nich schaden.


Wie gesagt ich habe nicht vor dich gewaltsam zu bekehren. Und ich habe genau vom Tellerrand der Evolution zur Welt des Kreationismus geschaut.

Zitat

desweiteren warum widerholst du dich so oft in deinen fragen

Wann habe ich bitte meine Fragen wiederholt, außer auf, aus meiner Sicht, "schwammig" formulierte Gegenargumente noch mal Stellung zu beziehen? Mal abegesehen davon sind die Fragen ja immer noch nicht zufriedenstellend geklärt.

Zitat

auch klingt kreationistisches wissen immer auswendig lernt und wird immer wieder runter geleihert, das find ich nicht gut.


Wenn dich über die Gefahren des Rauchens aufkläre, wird auch immer wieder dazu kommen, dass ich dich vor Lungenkrebs warnen muss.

Zitat

wie weit ist eigentlich das wissen eines kreationisten gefächert?


Weiter als deins offensichtlich, sonst hättest du nicht solch eine Frage wie im letzten Post gestellt, sondern dich vielleicht im Internet darüber informiert, dass Microevolution gar nicht Gegenstand der Debatte Kreationismus vs. Naturalismus wäre. Darüber hinaus bin ich Schüler der 11. Klasse eine Gymnasium und nehme mir jetzt mal die Frechheit heraus zu behaupten ein guter zu sein. Ich interressiere mir für Naturwissenschaften im Allgemeinen von daher bin ich auch eines Tages auf die Frage nach dem Ursprung des Lebens gestoßen.

Zitat

ach ist das schön!!! freier heide zu sein!!! ich bin meinen göttern nich zu sehr viel verplichtet,


Na wenn du dich da mal nicht täuscht, ich glaube an die Existenz deiner Götter sogar übrigens, die Bibel sagt es seien Götzen, daher dämonische Wesen, ich glaube allerdings nicht dass du auf Dauer wirklich *frei* bist.

Zitat

und doch immer sehr glücklich.


Wie es in deinem Herzen aussieht, weißt nur du und Gott, nur leider sieht es bei vielen Menschen (und sei es auch nur Zeitweise) sehhhhrr düster aus.

#147 Mitglied ist offline   Rika 

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geschrieben 01. Januar 2006 - 21:43

Zitat

nur dass die Evolutionisten ebend meinen, dass diese Probleme in der Art und Weise ja offensichtlich existieren können, da wir sonst nicht existieren würden (anthropischen Prinzip).

Das Anthropische Prinzip gilt immer. Nur daß die Kreationisten nicht nach einer sinnvollen Erklärung suchen, die es so wenig wie möglich voraussetzt.

Zitat

Wann habe ich bitte meine Fragen wiederholt, außer auf, aus meiner Sicht, "schwammig" formulierte Gegenargumente noch mal Stellung zu beziehen? Mal abegesehen davon sind die Fragen ja immer noch nicht zufriedenstellend geklärt.

Hm... es sind vielmehr deine Fragen, die sinnfrei sind.
Entweder sind sie in der Form "die behaupten das, aber wie...", wobei das gar nicht behauptet wird,
oder sie sind der Form "Das und das, aber daraus folgt daß", wobei das gar nicht daraus folgt,
oder sie sind der Form "Die sagen, daß sei so. Aber ich kann mir das nicht vorstellen, also muss es falsch sein", während du einfach nur im dem eitlen Glauben harrst, daß eine Welt vollkommen verständlich sein müsste.

Zitat

Wenn dich über die Gefahren des Rauchens aufkläre, wird auch immer wieder dazu kommen, dass ich dich vor Lungenkrebs warnen muss.

Rauchen ist als Sucht anerkannt. Einen Zusammenhang zwischen Kreationismus und einem psychologischen Schaden konnte bislang noch nicht ermittelt werden. Außer halt Narzismus. :angry:

Zitat

Wie es in deinem Herzen aussieht, weißt nur du und Gott, nur leider sieht es bei vielen Menschen (und sei es auch nur Zeitweise) sehhhhrr düster aus.

Dir ist das Prinzip der intelligiblen Freiheit geläufig?
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geschrieben 01. Januar 2006 - 21:53

@ rika

Zitat

Züchtung ist manchmal auch eine Degeneration (du glaubst du nicht, daß moderne Zuchtpflanzen, die viel mehr Etrag abwerfen, in freier Wildbahn eine Chance hätten?),


Wie gesagt, Mendelsche Vererbungslehre. Dennoch ist selbst in der verkrüpelsten Urpflanze schon das Potential einer sehr ertragreichen Frucht, aber nur ebend rezessiv. Dabei ensteht aber keine neue Information. Und noch mal... Es geht hier nicht um Microevolution, die ich ich zweifelsfrei anerkenne.
Und ja, oft "funktionieren" diese ertragreichen Pflanzen nur unter idealisierten Bedingungen, daher sie müssen gedünkt werden etc. und sind nicht mehr so robust, weil sie ebend darauf angelegt sind viele Körner zu produzieren, als wenige, besonders widerstandsfähige, aber das nur am Rande. :blink:

Zitat

aber manche scheinbare Degeneration ist auch evolutiv (die Haarbildung des Menschen geht zurück, weil er dank Kleidung und fester Wohnbauten nicht mehr sonderlich darauf angewiesen ist).


Du wirst sicher gut nachvollziehen können, dass dieses als Argument ausscheidet, da ja gerade jenes zu beweisen Gegenstand dieser Diskussion ist. Du gleitest schon wieder von der empirischen Wissenschaft zu deiner naturalistisch geprägten Naturhistorischen Wissenschaft ab. :lol:

Zitat

Nur unter der Annahme, daß das verkrüppelte Bein weniger nützlich sei als die Abwesenheit desselbigen. Das ist meistens, aber nicht immer der Fall.


1. Müssten sich sogar gleich zwei Arme bilden
2. Müssten sich solche Zufälle bei der Vielzahl der Organe innerhalb so kurzer Zeit(schon pervers bei mehreren milliarden Jahren von "kurz" sprechen zu müssen, aber so ist es ebend) so oft zugetragen haben, dass sie einfach als unmöglich anzusehen sind, bzw. man nicht erwarten könnte, dass es eine Regelmäßigkeit gibt. (Ich glaube, ab einer Wahrscheinlichkeit von ~ 1:10^50 spricht man in der Wissenschaft von einer Unmöglichkeit. Wenn ich dir 10x hintereinander die Lottozahlen sagen würde, würdest du auch nicht annehmen, dass dies Zufall sei, sondern das ich a) die Zahlen manipuliere oder aber b) allwissend bin)

Zitat

Ein allmächtiges Wesen mit Schöpfungskraft ist garantiert eine wesentlich weitreichendere Annahme.


In der Tat, dies bedeutet nämlich, dass ich mich vor meinem Schöpfer verantworten muss.
Andererseits ging es nicht um die Tragweite sondern um die Anzahl der Thesen.
Ob ich nun annehmen, dass es einen Gott gibt oder ich durch Zufall enstanden sei, ist beides gleich absurd, auf den ersten Blick.

Und wie gesagt den 2. S. d. Td. halte ich auch nicht für ein Totschlagargument, allerdings kannst du Kristallisation nun auch nicht im geringsten mit Evolution oder das fehlen von Entropie vergleichen, immerhin ist die Kugelgestalt aller Platen auch eine Regelmäßigkeit, die wenig damit zu tun hat, sondern einfach durch die Schwerkraft bedingt ist, ebenso wie die Kristallisation durch Abstoßung der Elektronen.

Ich finde auch interessant, dass jeder ein Stück "Gott" in sich trägt, wenn man das so sagen kann.
Ich meine der Mensch könnte vielleicht so existieren(wie perfekte biologische Roboter eben und soagr diese Diskussion führen :angry:)), aber wo kommt die Seele her? Ich kann nicht sagen, ob du, oder irgend ein anderer Mensch eine Seele hat, mit Gewissheit sagen, aber das ich mehr als nur Materie bin, sondern eine Seele habe, weiß ich genau und ebend jenes kannst du von dir auch behaupten. Das ist natürlich kein Beweis und auch nicht Gegenstand dieser Diskussion, aber sollte nur mal eine Gedankenanstoß sein, dass man bei sich selber auch etwas "übernatürliches" schon findet.

Zitat

Weil das wissenschaftlicher Unsinn wäre, denn es können auch andere Lebewesen gewesen sein, die das Leben auf die Erde brachten


lol, dir ist schon klar, dass dies noch unwahrscheinlicher ist? Immerhin müssten diese Lebewesen auch auf "natürliche" Art und Weise entstanden sein und dazu noch einen Überlichtgeschwindigkeitsantrieb erfunden haben, bzw. Warpantrieb.

Dieser Beitrag wurde von Bockfett bearbeitet: 01. Januar 2006 - 22:11


#149 _deen_

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geschrieben 01. Januar 2006 - 21:58

 Zitat (Bockfett: 01.01.2006, 21:31)

nur leider sieht es bei vielen Menschen (und sei es auch nur Zeitweise) sehhhhrr düster aus.

Ich hab gehört es gibt wieder Taschenlampen im Angebot. Vielleicht sollte man diese Menschen darauf aufmerksam machen. :blink:

Einige der 20 Fragen zeigen meiner Meinung nach nur, dass der Verfasser dieser sich nicht sehr viele Gedanken gemacht hat oder einfach nicht dazu in der Lage ist über den Tellerrand zu schauen. Andere wiederum regen (mich zumindest) zum Nachdenken an.

Kann es sein, dass in diesem Thread keiner mehr über Religionsrichtungen redet? :angry:

#150 Mitglied ist offline   Graumagier 

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geschrieben 01. Januar 2006 - 22:20

Bockfett sagte:

lol, dir ist schon klar, dass dies noch unwahrscheinlicher ist? Immerhin müssten diese Lebewesen auch auf "natürliche" Art und Weise entstanden sein und dazu noch einen Überlichtgeschwindigkeitsantrieb erfunden haben, bzw. Warpantrieb.

Was aber durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Es ist ja nicht so dass der Zeitpunkt, von dem an sich auf der Erde Leben entwickelt hat, der frühstmögliche Zeitpunkt im gesamten Universum ist. Deine Argumentation zeugt andererseits wiederum von der menscheneigenen Selbstsüchtigkeit: "Nein, es gibt außer uns kein Leben, da wir von einer höheren Entität geschaffen wurden". Irgendwie ist mir diese Überlegung zu rückschrittlich.

Bzgl. Urknall: Was haltet ihr von der (von mir auf die Schnelle aufgestellten) Theorie, dass der Mensch die Hintergründe nicht begreifen kann, weil die Entropie mittlerweile zu groß ist? Nur mal eine Überlegung...

Dieser Beitrag wurde von Graumagier bearbeitet: 01. Januar 2006 - 22:23

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