Hadware Firewall ? aufklärung plz
#1
geschrieben 02. Februar 2006 - 13:34
1. was kostet sowas?
2. woher krieg ich es?
3. brauch man viel erfahrung?
4, warum ist es "einer" der besten firewall möglichkeiten?
5. was macht eine hadware firewall?
6. und lohnt es sich als privatanwender?
danke schön!
hat jemand vll auch sowas und kann mir berichten ?
512MB DDR
WinXP Pro SP2
joa lahmes teil.. dafür aber ein schicken 3er Golf =)
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#2
geschrieben 02. Februar 2006 - 13:39
2. kaufen bzw selber machen.
3. erfahrung sammelt man dann schon, was man brauch ist grundlegendes wissen und muss darauf dann fallspezifisch aufbauen
4. versteh ich nicht richtig...
5. guck mal bei wikipedia.
6. in de regel nicht.
#4
geschrieben 02. Februar 2006 - 13:46
#5
geschrieben 02. Februar 2006 - 14:09
enemykillerz sagte:
"Eine"

Abgesehen davon ist es die einzig richtige Firewall-Möglichkeit, da es sich um ein dediziertes Stück Hardware handelt, das Netzbereiche trennt. Von daher ist eine Hardware-Firewall in diesem Fall wohl äquivalent mit dem Konzept Firewall, wenn du nicht z.B. noch einen Proxy dazwischen hängst.
Dieser Beitrag wurde von Graumagier bearbeitet: 02. Februar 2006 - 14:09
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#6
geschrieben 02. Februar 2006 - 14:14
Abgesehen davon ist es die einzig richtige Firewall-Möglichkeit, da es sich um ein dediziertes Stück Hardware handelt, das Netzbereiche trennt.
Eine Firewall ist keine Hardware und auch keine Software.
Eine Firewall ist ein SicherheitsKonzept das aus beidem Bestehen kann, aber nicht muss.
Das Wichtige dabei ist das Ein Firewallkonzept, egal wie es genau Realisiert ist, vor und nicht auf dem zu schützenden system laufen muss, und die Aufgabe die zugedacht ist zu erfüllen.
Alles andere, wie z.B Einsetzen von dem vielgeratenem Brain, gescheiter OS konfiguration usw, kann nur unterstützend wirken, und die Arbeit einer Firewall erleichtern.
#7
geschrieben 02. Februar 2006 - 14:18
Flo sagte:
Eine Firewall besteht aus Hard- und Software zur Trennung von Netzen, mindestens also aus einem Router. Und wenn man dann noch auf Sicherheit Wert legt mindestens aus einem dedizierten Paktfilter, weitere Komponenten wären dann z.B. Proxies usw.
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#8
geschrieben 02. Februar 2006 - 14:22
Zitat
Was bitte hat denn nun ein Router damit zu tun?
Außerdem muss eine Firewall nicht aus Hardware bestehen, oder was ist ein Linux mit Iptables konfiguriert auf nem alten PC?
Soft oder Hardware?
Denke das kann man nicht genau Definieren.
Wichtig ist das eine Firewall ein Konzept ist, und es ist nicht festgelegt woraus es besteht und das ein Firewallkonzept halt vor dem/den zu schützenden Systeme(n) wirkt.
Dieser Beitrag wurde von Flo bearbeitet: 02. Februar 2006 - 14:24
#9
geschrieben 02. Februar 2006 - 14:27
Flo sagte:
Ein Router ist das, was eine Firewall ausmacht, nur ohne dem Anspruch die Sicherheit eines Netzes zu erhöhen

Flo sagte:
Ähm, Software auf Hardware?
Flo sagte:
Nunja, die Definition benennt die Mittel. Eine Firewall trennt per Definition Computernetze bzw. Netz-Teilbereiche, und dazu lassen sich nun mal nur bestimmte Geräte einsetzen.
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#10
geschrieben 02. Februar 2006 - 14:29

Dieser Beitrag wurde von Flo bearbeitet: 02. Februar 2006 - 14:29
#11
geschrieben 02. Februar 2006 - 15:24
Zitat
Meistens, aber nicht immer. Auch hostbasierende Paketfilter können Teil des Konzeptes sein.
Zitat
Eine sichere Konfiguration der Clients ist ein essentieller Teil eines ordentlichen Firewall-Konzeptes.
Zitat
Dann informiere dich mal bitte über den Ansatz "Bridging Firewall".


Ja, mata ne!
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#12
geschrieben 02. Februar 2006 - 15:53
@ flo -> genau, was soll´s...
@enemykillerz
zum Nachlesen...
http://www.iks-jena....t/Firewall.html
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